Themen > Agrokraftstoffe, Ressourcenkonflikte und Megaprojekte
 

Untersuchungsbericht zur Vertreibung für Palmölanbau "in las Pavas" - Lieferant von Allos, Rapunzel, Alnatura und Bodyshop nicht aus der Pflicht entlassen.

 

kolko /Christian Aid
06.09.2010

Auch deutsche Biohersteller waren nach einem Bericht von Report Mainz in die Kritik geraten, weil sie Palmöl aus Kolumbien von der Firma Daabon für ihre Produkte verwenden, ebenso wie die Body-Shop Kette. Daabon wird kritisiert, weil deren Tochterfirma CI Tequendama im kolumbianischen Bundesstaat Sur de Bolivar die Räumung von 123 Kleinbauernfamilien veranlasst hat mit dem Ziel, auf dem vormals ...

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Kolumbien Monatsbericht
April 2010 No. 4/2010

Der lange Kampf der Embera gegen die Zerstörung des heiligen Berges
Militärische Übergriffe zu Gunsten von Bergbauprojekten – Erfolg der Indigenen vor Gericht

 

Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien/ Stephan Suhner
21.06.2010

Die in Denver (USA) domizilierte Firma Muriel Mining Corporation hat seit Ende 2008 umfangreiche Explorationsarbeiten im geologischen Block Mandé Norte durchgeführt und dabei eine massive Militärpräsenz nach sich gezogen, die das Leben der Emberas massiv beeinträchtigen, ohne diese korrekt und umfassend konsultiert zu haben. Am 30. Januar 2010 wurden zwei Emberas bei einer Bombardierung schwer ...

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Pressemitteilung
Nach Vortragsreise durch Europa: Yoe Arregoces in Lebensgefahr
Kolumbianischer Gemeindevertreter mehrfach bedroht

 

FIAN, Misereor
18.01.2010

Köln, 18.01.2010. Die Menschenrechtsorganisation FIAN und das katholische Hilfswerk Misereor e.V. zeigen sich sehr besorgt über die Sicherheit des kolumbianischen Gemeindevertreters Yoe Arregoces.
Dieser hatte im Oktober auf Einladung des Arbeitskreises Kolumbien & Kohle, MISEREOR und FIAN bei mehreren Veranstaltungen über die negativen Auswirkungen des Kohleabbaus durch das Unternehmen CERREJON ...

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Gefährliche Arbeit bei Drummond
Protest nach tödlichem Arbeitsunfall für illegal erklärt - Entlassungen

 

Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien
22.12.2009

Die Arbeit in den Kohlenminen bei Drummond in Kolumbien ist gefährlich: in den letzten paar Jahren gab es 16 tödliche Arbeitsunfälle, mit zunehmender Tendenz. Dieses Jahr alleine starben vier Arbeiter durch vermeidbare Unfälle: Am 21. März 2009 war es Dagoberto Clavijo, am 30. Oktober Luis Eduardo Manrique, ein junger Arbeiter der bei einer Vertragsfirma für Drummond arbeitet. ...

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Für die Landrückgabe im Chocó: 10.000 Unterschriften überreicht Zusagen des kolumbianischen Menschenrechtsbeauftragten

 

Kolko e.V
17.11.2009

Mit einer Protestaktion vor der kolumbianischen Botschaft überreichten am 12. November INKOTA, kolko e.V., Brot für die Welt, Misereor, FIAN und Pax Christi 10.000 Unterschriften an die Botschafterin. Die AktivistInnen ließen tausende Protestpostkarten vor der Botschaft flattern und präsentierten ein Großpuppentheater mit Öl-Palm-Plantage und Riesen-Zapfsäule. Gegenüber der Botschafterin ...

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Presseeinladung für Interview- und Fototermin am Donnerstag, 12.November 9:45 Uhr in Berlin

Protestaktion gegen gewaltsame Vertreibungen
wegen Palmölanbau in Kolumbien

 

kolko – derechos humanos por Colombia; Misereor, terre des hommes Alemania, INKOTA netzwerk, BUND – amigos de la tierra Alemania
11.11.2009

Hilfswerke und Menschenrechtsorganisationen überreichen 10.000 Protestpostkarten an kolumbianische Botschafterin und lassen Großpuppen gegen Palmölplantagen tanzen ...

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Mahnwache anlässlich der ExpoKolumbien in Berlin

 

Kolko
02.11.2009

Am 26.10. waren terre des hommes und kolko e.V. zur Mahnwache vor dem Schloss Charlottenburg. ...

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Pressemitteilung: Investitionen in Kolumbien – Normalität Fehlanzeige

 

FIAN, terre des hommes Deutschland, Diakonisches Werk, kolko
23.10.2009

ExpoKolumbien darf die Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien nicht ausblenden – Fragen zur Rolle von Fedepalma als Sponsor

26. Oktober: Aktion und Fototermin: Schloss Charlottenburg, 19.00 Uhr ...

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UnGlück unter ÖlPalmen und traurige Blumengrüße aus Kolumbien...

 

Kolko
15.10.2009

Mahnwache zur ExpoKolumbien Eröffnung 26.10.2009

Kolumbien präsentiert sich mit seiner ganzen Vielfalt als attraktives Land für Urlaubsreisen und Investitionen. Vielfältig sind weiterhin auch die Menschenrechtsverletzungen im Land. Was haben Wirtschaftsverbände wie Fedepalma und Asocolflores damit zu tun? ...

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Multiple violations against the human rights of indigenous peoples

 

pbi Colombia - Latest Quarterly Newsletter, May 2009

Unfounded prosecutions and hostile public statements against people dedicated to the defence of human rights

ColomPBIa, Bogotá, 26 may 2009
One of the biggest stories to capture the attention of the media this quarter was the massacre of 18 to 20 Awa indigenous people, an act committed by the FARC on 4 February this year. This is just one example of the often unreported, multiple violations ...

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„Caiqueda aba inshqui“
Alle für alles und für jeden
SO SIND WIR BARI

 

ASOCBARI

Die Erde, das Wasser und der Urwald verleihen den Bari Kraft, Weisheit und den Lebensunterhalt. Die Bari danken der Natur und entschädigen sie mit ihren Gesängen, ihrer Arbeit und indem sie die Natur gut behandeln und nutzen.

Wir Bari bewohnen das Becken des Catatumbo-Flusses im kolumbianischen Departement Norte del Santander an der Grenze zu Venezuela. Wir sind ein indigenes Volk, das zur ...

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Rio Tinto in Colombia: joint venture in destruction?

 

London Mining Network

Muriel Mining, Rio Tinto, and the impact of the Mandé Norte/Murindó mining project on indigenous Embera and Afrocolombian communities in the provinces of Choco and Antioquia, Colombia

1. Introduction
Rio Tinto is currently associated with a highly controversial mining exploration project in Colombia: La Muriel Mining Corporation’s Mandé Norte/Murindó project on the borders of the provinces of ...

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Alteración del Audiovisual “En la mira”

 

Asociación Campesina del Catatumbo (Ascamcat)

La Asociación Campesina del Catatumbo (Ascamcat) denuncia la alteración del audiovisual “En la mira”, producido por Ascamcat y realizado por Gato Negro Perro Blanco.

El objetivo de esta producción ha sido visibilizar las situaciones y antecedentes que han marcado a la región del Catatumbo, aprovechándolo como herramienta de denuncia. Desde el 4 de noviembre de 2008 se ha presentado ...

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Fragiler Etappensieg
Die Embera Katio kämpfen gegen ein Bergbauprojekt der Muriel Mining Corporation

 

Alexandra Huck

Im Nordwesten Kolumbiens, im Grenzgebiet der Bundesstaaten Antioquia und Chocó, führten mehrere Dörfer der indigenen Bevölkerungsgruppe Embera Katio eine selbstorganisierte Befragung zum Bergbauprojekt Mandé Norte durch. Sie holten nach, was staatliche Stellen und das Unternehmen Muriel Mining Corporation entgegen ihrer Pfl icht versäumt hatten: die direkt Betroffenen selbst über das Großprojekt ...

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Kolumbien-Monatsbericht No. 5/ 2009
Welche Entwicklung und für wen? – Goldabbau versus heiliger Berg im Chocó

 

Von Alexandra Huck, kolko e.V. , Hg: Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien ask

Auf dem Gebiet der Embera Katío im Chocó im Nordwesten Kolumbiens wurde mit der Exploration einer Goldmine begonnen. Die indigene Bevölkerung wehrt sich und hat mit einer Volksbefragung im Rahmen der „Consulta de los Pueblos“ ihr Nein zu dem Großprojekt deutlich gemacht. ...

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Video: Kohleabbau in Catatumbo

 

Asociación Campesina del Catatumo (Ascamcat)

Fotos und Text (mit deutschen Untertiteln) zur Situation der Indigenas und Bauern in Catatumbo und zum Kohleabbau dort:

http://blip.tv/file/1947924 ...

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Open Letter to Muriel Mining

 

Red de Alternativas a la Impunidad y a la Globalización del Mercado

Muriel Mining
Georges P. Juilland, General Manager

Carrera 78 - 32a55
Belen, Antioquia, Medellin Colombia

Telefax: +57 4 352 34 92


Dear Mr Juilland,

As signatories of this Open Letter we wish to express their rejection of your company’s presence inside the indigenous and Afro-Colombian territories of Jiguamiandó. Your company’s operations are provoking an unprecedented ...

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Kolumbien-Monatsbericht No. 11/2008
Impressionen zur Kampagnenwoche
„Mit Vollgas in den Hunger. Brot statt Agrotreibstoffe!“

 

Sabine Droz, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Die Problematik der Agrotreibstoffe und deren Auswirkungen auf Ernährungssicherheit, Umwelt und Menschenrechte sind in jüngster Zeit immer wieder thematisiert worden. Mit einer schweizweiten Kampagnenwoche rund um den Welternährungstag vom 16. Oktober hat die Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien ask unterstützt von verschiedenen Schweizer NGOs die Öffentlichkeit sensibilisiert, den direkt Betroffenen ...

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Kolumbien-Monatsbericht No. 10 / 2008
Warum eine Kampagne zu Agrotreibstoffen?

 

Bruno Rütsche, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Am 21. November 2007 hat die Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien offiziell ihre Kampagne „Mit Vollgas in den Hunger. Brot statt Agrotreibstoffe!“ lanciert. Hauptfokus bilden die Informations- und Lobbyarbeit. Mit der Kampagnenwoche vom 13. bis 18. Oktober 2008 und den Aktionen am Welternährungstag vom 16. Oktober steuert unsere Kampagne einem ersten Höhepunkt entgegen. Wir nehmen diesen als Anlass, ...

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Drei Gesetzesinitiativen, die das Recht auf Wiedergutmachung stark in Frage
stellen

 

COMISIÓN COLOMBIANA DE JURISTAS - Kolumbianische Juristenkommission

(Bulletin Nr. 16: Serie über die Rechte der Opfer und die Anwendung des Gesetzes 975)

Die Regierung hat zwei Gesetze vor dem Kongress der Republik eingebracht und ein weiteres unterstützt, die insgesamt dazu beitragen, dass die Aneignung von Land durch paramilitärische Gruppen legalisiert und dass staatliche Mittel zur Förderung produktiver Projekte auf diesem Land eingesetzt werden. Diese ...

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Neu im Dowloadbereich:
Entwicklungspolitische Folgen des Welthandels mit Agroenergie

 


Diskussionspapier von „Brot für die Welt“

Mit diesem Diskussionsbeitrag möchte „Brot für die Welt“ Stellung in der weltweit kontrovers geführten Debatte über die energetische Biomasse-Nutzung beziehen. Als evangelisches Hilfswerk stehen für „Brot für die Welt“ die Bedürfnisse marginalisierter Gruppen in Entwicklungs- und Schwellenländern im Vordergrund. Erfahrungen unserer Projektpartner in ...

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Kolumbien-Monatsbericht No. 5 / 2008
Das Recht auf Nahrung und Land in der Pazifikregion Kolumbiens

 

Dominique Rothen, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Am 30. Juni 2006 hat der kolumbianische Staat der Menschenrechtskommission seinen periodischen Bericht über die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte in Kolumbien vorgelegt. Die afrokolumbianischen und indigenen Gemeinden der Pazifikregion haben hierzu einen Alternativbericht erstellt und der entsprechenden Kommission vorgestellt, um das unvollständige Bild zu korrigieren, ...

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Neu im Downloadbereich:
Volle Tanks - leere Dörfer

 

kolko e. V.

Vertreibung und Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien: Ölpalmanbau und Agrokraftstoffboom

Dokumentation des Seminars:
"Agro-Treibstoffe und Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien"
30.11. bis 02.12.2007 in Walberberg

Sowohl die Situation in Kolumbien als auch die Diskussion um den Nutzen der Agroenergie sind komplexe Themen: der langjährige Konflikt in Kolumbien und die ...

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Kolumbien-aktuell No. 450

 

26. April 2007 Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Politik:
· Senator Petro sagte nichts neues
· Die Tragödie im Chocó - nur ein Problem der Korruption?

2. Menschenrechte:
· Zertifiziert oder nicht zertifiziert?
· Wir sind nicht allein

3. Soziale Bewegungen:
· Protest gegen Bergbaumulti Drummond
· 25 Jahre Kampf gegen die harte Realität und den Ausschluss der Indigenen ...

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Broschüre erschienen:
"Die Hoffnung hinter der Angst - Friedensgemeinden in Kolumbien"

 

kolko e. V.

Vor 10 Jahren, am 23. März 1997, erklärte sich San José de Apartadó im Nordwesten Kolumbiens zur Friedensgemeinde. Sie war die erste Gemeinde, die als Reaktion auf Vertreibung und Bedrohung ihr Dorf als Friedensgemeinde kennzeichnete. Damit verbunden ist u.a. die Selbstverpflichtung, mit keinem der bewaffneten Akteure zusammenzuarbeiten. ...

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Kolumbien-Monatsbericht No. 3 / 2007
Ökologische Pilgerreise zum Curvaradó und Jiguamiandó

 

Nora Braun und Stephan Suhner, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Vom 15. bis 23. Februar 2007 fand im nordwestkolumbianischen Urabá eine "ökologische Pilgerreise" statt, zu der mehrere afrokolumbianische und indigene Gemeinschaften des Bajo Atrato und die Menschenrechtsorganisation Justicia y Paz eingeladen hatten. Am 25. und 26. Februar 2007 fand die bisher dritte Anhörung des Permanenten Völkertribunals TPP zu Multinationalen Unternehmen und ...

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Kolumbien-aktuell, No. 448

 

28. März 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Frieden und Konflikt:
· Die Vertriebenen suchen Gerechtigkeit mit einem Internationalen Meinungstribunal
· Gibt es in Kolumbien Untersuchungen im Falle des Multis Chiquita Brands oder gibt es keine Nachforschungen?

2. Menschenrechte: Ein Weg zur Nicht-Wiederholung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit

3. Tribüne: Warten bis 2010? ...

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Chiquita bekennt sich vor US Gericht schuldig, Zahlungen an Paramilitärs geleistet zu haben.
Konzernt ist bereit, 25 Millionen Dollar Strafe zu bezahlen.

 


Das US-Justizministerium hatte dem Unternehmen die Verletzung von Anti-Terrorgesetzen vorgeworfen. Der Bananaekonzern hat die Vorwürfe eingeräumt und muss nun nach einem Vergleich mit dem Ministerium umgerechnet 18,9 Millionen Euro zahlen.

siehe:

Spiegel online:

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Kolumbien – Monatsbericht:
Afrokolumbianer tragen ihren Kampf gegen Bergbauunternehmen in die Schweiz
Xstrata verspricht Lösungen

 

Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien Nr. 02/2007 von Lisa Huber und Stephan Suhner

Die ask arbeitet seit einiger Zeit zur Kohlenmine El Cerrejón, der weltgrössten Mine im Tagbau. Diese Mine liegt auf der kolumbianischen Halbinsel Guajira und gehört zu einem Drittel dem Rohstoff- und Minenkonzern Xstrata mit Sitz im Schweizerischen Zug. Die lokale Bevölkerung leidet enorm unter den Auswirkungen des Bergbaus; mehrere Dörfer wurden bisher geräumt, ohne dass die Betroffenen korrekt ...

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Xstrata - Kolumbien: Erfolg dank Zuger Solidarität

 

Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien (ask), Alternative des Kantons Zug

Einer internationalen Solidaritätsbewegung mit zugerischer Beteiligung ist es mit zu verdanken, dass kolumbianische Minenarbeiter kürzlich einen akzeptablen neuen Gesamtarbeitsvertrag aushandeln konnten. Wie die Zuger Zeitung am 18. Januar 2007 berichtete ist die Kohlenmine El Cerrejón auf der kolumbianischen Halbinsel Guajira die grösste Tagbaumine Südamerikas. Sie gehört einem Konsortium der ...

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